Kammerkonzert am 1. November 2014

 

Hiermit laden wir Sie ganz herzlich zum ersten Konzert unseres St.-Martins-Quartetts ein.

 

Das St. Martins-Quartett, bestehend aus den Musikern 

  1. Anastasia Gubarkova (unsere Organistin!),
  2. Ute Kosciankowksi,
  3. Elisabeth Iber und
  4. Christian Iber

spielt nachfolgend aufgeführte Werke von Franz Schubert, Ludwig van Beethoven und Edward Elgar:

 

Franz Schubert  Streichquartett C-Moll D.703 Nr.12

 

Ludwig van Beethoven

  Streichquartett C-Moll Op. 18, Nr. 4

 

Edward Elgar

  Streichquartett E-Moll Op. 83

 

Das Konzert findet in unserer St. Martinskirche statt und beginnt bereits um 17.00 Uhr.


Eintritt  frei

um Spenden wird gebeten


 

V.l.n.r.: Christian Iber (Violoncello), Anastasia Gubarkova (Violine I), Elisabeth Iber (Viola) und Ute Kosciankowski (Violine II).

 

 

Das St. Martins-Quartett

 

Die Musiker des St. Martins-Quartetts haben sich im April 2014 zu ersten Proben zusammengefunden und wirkten als Quartett seitdem in einem Gottesdienst und auf dem Gemeindefest in Wackernheim mit. Dieses ist das erste Konzert des St. Martins-Quartetts. Im Gottesdienst am 13. Juli 2014 wurde das Quartett unter seinem jetzigen Namen der Gemeinde vorgestellt. Bis auf Anastasia Gubarkova sind die Mitglieder des St. Martins-Quartetts keine hauptberuflichen Musiker sondern ambitionierte Hobbymusiker.

 

 

Kurze Vitae der Musiker:

 

 

Anastasia Gubarkova (Violine I)

 

Anastasia Gubarkova, aufgewachsen in Izhevsk (Russland), studierte Violine am Staatlichen Glinka-Konservatorium in Nizhnij Novgorod bei Prof. Lilia Lukjanenko sowie am Conservatoire de musique in Neuchâtel in der Schweiz und an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen bei Prof. Kamilla Schatz, ehe sie ihr Weg in die Violinklasse von Olga Nodel an der Hochschule für Musik in Mainz führte. Dort schloss sie ihr Studium 2010 als Diplom-Musiklehrerin und 2011 ihr Diplom-Orchestermusikerin ab. Sie ist Preisträgerin des VI. Internationalen Erdenko-Violinwettbewerbs in Belgorod und der Carl-Flesch-Akademie in Baden-Baden. Meisterkurse besuchte sie bei Latica Honda-Rosenberg, Saschko Gawriloff, Roman Nodel und Arnold Steinhardt. Orchestererfahrung sammelte Sie im Sinfonieorchester der Stadt Biel/Schweiz, in der Jungen Deutschen Philharmonie Berlin, am Pfalztheater Kaiserslautern und im Philharmonischen Staatsorchester Mainz. Derzeit lehrt sie an der Musikschule des Weiterbildungszentrums Ingelheim und an der Lucie-Kölsch-Jugendmusikschule der Stadt Worms. Außerdem ist sie seit 2013 Organistin der Ev. Kirchengemeinde Wackernheim. Sie spielt auf einer Geige, geliehen von der Familie Schatz, die um 1750 vom Mittenwalder Geigenbauer Matthias Klotz gebaut wurde.

 

 

Ute Kosciankowski (Violine II)

 

Ute Kosciankowski erhielt ihre musikalische Grundausbildung auf der Geige an der Kreismusikschule Limburg. Nach dem Studium in Frankfurt arbeitet sie als Lehrerin für Musik und Biologie. Seit 5 Jahren ist sie an der IGS Anna Seghers in Mainz tätig. Sie spielt außerdem in der Sinfonietta Mainz in der zweiten Geige.

 

 

Elisabeth Iber (Viola)

 

Elisabeth Iber wuchs in Köln und Wuppertal auf. Sie erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von 8 Jahren und wechselte mit 14 Jahren zur Bratsche. Bei Jugend Musiziert erzielte sie Erfolge in kammermusikalischen Besetzungen. Von 2002 bis 2011 spielte sie in dem Amateurorchester Instrumental-Verein Wuppertal sowie in dem Streichorchester Sinfonietta Wuppertal. Von 2006-2008 war sie Mitglied im Landesjungendorchester Nordrhein-Westfalen, mit dem sie Konzerttourneen nach China, Bosnien, Kroatien und Paris unternahm. Seit 2011 ist sie Mitglied der Bratschengruppe in der Sinfonietta Mainz. Im März 2015 beendet sie ihr Lehramtsstudium für die Fächer Englisch und Deutsch an der Universität Mainz.

 

 

Christian Iber (Violoncello)

 

Christian Iber wuchs in Erkrath bei Düsseldorf auf und begann im Alter von 11 Jahren mit dem Cellospiel. Während seiner Schulzeit am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Hilden, einem der acht Gymnasien der Evangelischen Kirche im Rheinland, spielte er u.a. im gemeinsamen Orchester dieser Schulen, das am musikalischen Programm des ökumenischen Kirchentags 2003 in Berlin teilnahm. Während seines Studiums der Geographie in Essen und Bonn spielte er im Sinfonieorchester Niederberg in Velbert und ab 2006 im Instrumental-Verein Wuppertal, einem der ältesten Amateurorchester Deutschlands. Seit 2011 in Wackernheim wohnend, spielt er seitdem in der Sinfonietta Mainz. Hauptberuflich arbeitet er für das Land Rheinland-Pfalz im Bereich Hochwasserschutz.